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	<title>Technikzeit - Der Ratgeber von Technikstudenten</title>
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	<description>Der Ratgeber von Technikstudenten für Technikbegeisterte</description>
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		<title>Misstrauen: Birgt DNS-Changer Bundestrojaner?</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 12:14:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[PC-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Aufruf zu Rechner-Selbsttest]]></category>
		<category><![CDATA[BSI]]></category>
		<category><![CDATA[Staatstrojaner]]></category>

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		<description><![CDATA[
Unter Internetnutzern herrscht derzeit Verwirrung um die Schadsoftware DNS-Changer. Es herrscht allgemeines Misstrauen nach dem Aufruf des Bundesamtes f&#252;r Sicherheit in der Informationstechnik zum Rechner-Selbsttest. User f&#252;rchten nun, sie k&#246;nnten sich den Staatstrojaner einfangen. Auf Seiten der Beh&#246;rde weist man die Bef&#252;rchtungen jedoch zur&#252;ck.
Das Misstrauen vieler Internetnutzer gegen&#252;ber des Schadprogramms geht auf die Verunsicherung dar&#252;ber zur&#252;ck, ob es der Beh&#246;rde ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_3673" class="wp-caption alignleft" style="width: 171px"><img class="size-medium wp-image-3673" title="Bundestrojaner Â© Dan Race - Fotolia.com" src="http://www.technikzeit.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-a5275f251521f9fa5823200edcaabcb5.jpeg" alt="Bundestrojaner Â© Dan Race - Fotolia.com" width="161" height="149" /><p class="wp-caption-text">Bundestrojaner Â© Dan Race - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Unter Internetnutzern herrscht derzeit Verwirrung um die Schadsoftware DNS-Changer. Es herrscht allgemeines Misstrauen nach dem Aufruf des Bundesamtes f&uuml;r Sicherheit in der Informationstechnik zum Rechner-Selbsttest. User f&uuml;rchten nun, sie k&ouml;nnten sich den Staatstrojaner einfangen. Auf Seiten der Beh&ouml;rde weist man die Bef&uuml;rchtungen jedoch zur&uuml;ck.</p>
<p>Das Misstrauen vieler Internetnutzer gegen&uuml;ber des Schadprogramms geht auf die Verunsicherung dar&uuml;ber zur&uuml;ck, ob es der Beh&ouml;rde hierbei wirklich nur um die Entfernung des Wurms geht. Einige bef&uuml;rchten, man wolle auf diesem Wege unbemerkt selbst ein Programm auf die Rechner der Nutzer bringen.</p>
<p>Das Amt rief alle Nutzer dazu auf, ihre Rechner mithilfe des DNS-Changers zu &uuml;berpr&uuml;fen. Das solle selbst&auml;ndig erfolgen, indem eine Gemeinschafts-Webseite des BSI, der Telekom und des Bundeskriminalamts aufgerufen wird. Grund f&uuml;r die Warnung war, dass Internetkriminelle weitl&auml;ufig Schadprogramme installiert haben sollen, die das sogenannte Domain Name System, kurz DNS, betreffen. Der Dienst ist daf&uuml;r zust&auml;ndig, eingegebene Internetadressen in IP-Adressen umzusetzen. Hier sollen die Verantwortlichen die entsprechende Netzwerkkonfiguration von Pcs und Macs durch neue DNS-Server ma&szlig;geblich manipuliert haben. Dazu soll die Schadsoftware DNS-Charger genutzt worden sein. Bei einer Infektion f&uuml;hrt dies dazu, dass nach Eingabe der gew&uuml;nschten Seite in den Browser, unbemerkt manipulierte Domains aufgerufen werden, die unter anderem Spam oder Viren verbreiten.</p>
<p>Die Verunsicherung der User h&auml;ngt mit den Vorf&auml;llen um den sogenannten Staatstrojaner zusammen. Dabei deckte der Chaos Computer Club beispielsweise auf, dass Bayern eine Sp&auml;hsoftware auf Privatrechnern installiert haben, ohne dass deren Inhaber davon etwas bemerkt haben. Eigentlich sei dem <a href="http://ccc.de/de/updates/2011/staatstrojaner" target="_blank">Staatstrojaner</a> nur erlaubt, unter bestimmten Voraussetzungen Online-Telefongespr&auml;che mith&ouml;ren darf, tat laut des Chaos Computer Clubs aber viel mehr als das. Das BSI wies jegliche Vermutungen bez&uuml;glich des Staatstrojaners jedoch zur&uuml;ck.</p>
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		<title>Intensive Softwareschulungen in Hotel-Ambiente</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:53:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer-News]]></category>
		<category><![CDATA[Open Source]]></category>
		<category><![CDATA[Programmierung]]></category>
		<category><![CDATA[Schulung]]></category>

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Im Internet erfreuen sich immer mehr Programme gro&#223;er Beliebtheit die als &#8220;Open Source&#8221; beschrieben werden. Diese &#8220;offene Quelle&#8221; beschreibt, dass der Programmierer des Programms die Quellen offen legt und jedem Interessierten die M&#246;glichkeit bietet an dem Programm weiterzuarbeiten und es somit hoffentlich zu verbessern, aber vor allem zu erweitern. Nachdem dies lange Zeit eine Sache war die vor allem einsame ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_3113" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-3113" title="Computer Â© Mihai Simonia - Fotolia.com" src="http://www.technikzeit.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-1232f6f3320d3fc4906c60c81d5a16c7.jpeg" alt="Computer Â© Mihai Simonia - Fotolia.com" width="200" height="156" /><p class="wp-caption-text">Computer Â© Mihai Simonia - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Im Internet erfreuen sich immer mehr Programme gro&szlig;er Beliebtheit die als &#8220;<a href="http://t3n.de/opensource/" target="_blank">Open Source</a>&#8221; beschrieben werden. Diese &#8220;offene Quelle&#8221; beschreibt, dass der Programmierer des Programms die Quellen offen legt und jedem Interessierten die M&ouml;glichkeit bietet an dem Programm weiterzuarbeiten und es somit hoffentlich zu verbessern, aber vor allem zu erweitern. Nachdem dies lange Zeit eine Sache war die vor allem einsame Programmierer f&uuml;r sich alleine zu Hause gemacht haben,&nbsp;gibt es mittlerweile richtige offizielle Treffpunkte wie eigens daf&uuml;r eingerichtete Hotels zur Gestaltung und Programmierung von OpenSource Software.&nbsp;Eine andere M&ouml;glichkeit ist nat&uuml;rlich auch das selbst&auml;ndige Anmieten von Seminarh&auml;usern, zum Beispiel &uuml;ber Anbieter wie&nbsp;<a href="http://www.hausmieten.com/" target="_blank">www.hausmieten.com</a>.</p>
<p>Bleiben wir jedoch erst noch einmal bei dem Konzept des Hotels f&uuml;r Programmierer. So gibt es mittlerweile mehrere Anbieter die ihre R&auml;umlichkeiten extra f&uuml;r solche Zwecke angepasst haben und deren Zielgruppe fast ausschlie&szlig;lich eben aus diesen kreativen Bastlern bzw. solchen die es werden wollen besteht. So gibt es zum Beispiel Methoden, in denen eine Eisenbahn oder ein anderer greifbarer Gegenstand im Haus integriert ist und von jedem Rechner aus &uuml;ber das Internet gesteuert werden kann. So kann auch jeder Nutzer auf die Interneteinstellungen des Hotels zugreifen und diese bei Bedarf zumindest testweise ver&auml;ndern und anpassen. Diese Hotels verf&uuml;gen h&auml;ufig &uuml;ber riesige Materiallager in denen alle m&ouml;glichen Teile sind die man zum Bearbeiten solcher Medien ben&ouml;tigt. Somit ist gew&auml;hrleistet dass man zur Anreise nicht viel mehr als seinen eigenen Laptop braucht und die ben&ouml;tigte Hardware vor Ort bekommt. Auch Schulungen werden h&auml;ufig angeboten um eben jeden noch nicht ganz so erfahrenen Programmierer weiter nach vorne zu bringen und zu unterst&uuml;tzen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Streit zwischen Apple und Samsung geht weiter</title>
		<link>http://www.technikzeit.de/streit-zwischen-apple-und-samsung-geht-weiter</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 15:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Endgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandlung]]></category>

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Nun ist der langwierige Streit um die &#196;hnlichkeit der Tablet-Computer von Apple und Samsung in die n&#228;chste Runde gegangen. Die Entscheidung des Oberlandesgerichts soll bereits am 31. Januar verk&#252;ndet werden.&#160;
Am vergangenen Dienstag musste sich auch das D&#252;sseldorfer Oberlandesgericht mit dem Fall besch&#228;ftigen. Davor hatte es Apple geschafft, wegen der &#228;u&#223;eren &#196;hnlichkeit des Samsung-Ger&#228;ts Galaxy Tab 10.1 mit einem von Apple ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2353" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-2353" title="© James Steidl - Fotolia.com" src="http://www.technikzeit.de/wp-content/uploads/2011/12/wpid-948da55dceaa7446aadb50600ea7313d.jpeg" alt="© James Steidl - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">© James Steidl - Fotolia.com</p></div>
<p>Nun ist der langwierige Streit um die &Auml;hnlichkeit der Tablet-Computer von Apple und Samsung in die n&auml;chste Runde gegangen. Die Entscheidung des Oberlandesgerichts soll bereits am 31. Januar verk&uuml;ndet werden.&nbsp;</p>
<p class="p1">Am vergangenen Dienstag musste sich auch das D&uuml;sseldorfer Oberlandesgericht mit dem Fall besch&auml;ftigen. Davor hatte es Apple geschafft, wegen der &auml;u&szlig;eren &Auml;hnlichkeit des Samsung-Ger&auml;ts Galaxy Tab 10.1 mit einem von Apple gesch&uuml;tzten Design-Muster vor dem Landgericht ein bundesweites Verkaufsverbot f&uuml;r den iPad-Konkurreten aus S&uuml;dkorea zu erreichen.</p>
<p class="p1">In der Tat sehen sich beide Ger&auml;te, um die es bei der Verhandlung geht, zum Verwechseln &auml;hnlich aus. Aus Apple-Sicht hat Samsung es mit dem eigenen Tab auf Verwechselbarkeit angelegt. Der Kunde soll durch die gro&szlig;e &Auml;hnlichkeit zum Apple-Ger&auml;t angelockt werden. Damit <a href="http://samsung.de/de/default.aspx" target="_blank">Samsung</a> den guten Ruf von Apples Ger&auml;ten nicht weiter ausbeuten kann, wollen Apple-Anw&auml;lte den Fall weiter verfolgen. Dabei h&auml;lt Apple gerade die Einfachheit des &bdquo;Kult-Produkts&ldquo; iPad f&uuml;r dessen Erfolgsmerkmal, welches auch besonders schutzw&uuml;rdig sei. Gerade durch diese Einfachheit will Apple auch computerfernen Menschen, dass sie sich der Computerwelt ohne gro&szlig;e Schwierigkeiten n&auml;hern k&ouml;nnen.</p>
<p class="p1">Inzwischen hat Samsung auch den ge&auml;nderten Nachfolger Galaxy Tab 10.1N auf den Markt gebracht. Doch Apple bleibt konsequent und greift auch dieses Ger&auml;t an. Der US-Konzern sieht seine Rechte erneut verletzt &#8211; laut Apple sei auch das Design des modifizierten Samsung-Modells immer noch viel zu nah am iPad. Daher soll das Landgericht D&uuml;sseldorf am kommenden Donnerstag erneut &uuml;ber einen Verbotsantrag verhandeln &#8211; diesmal aber f&uuml;r die neue Version.</p>
<p class="p1">Die aktuellen Verfahren in D&uuml;sseldorf sind ein Teil des weltweiten und langwierigen Konflikts zwischen Apple und Samsung. Im Jahr 2004 hatte Apple Design-Elemente seines Tablet-Computers in Europa als sogenanntes Geschmacksmuster sch&uuml;tzen lassen. Wegen der Anleihen beim Design hatte Apple in der zweiten Instanz in D&uuml;sseldorf sogar ein europaweites Verbot des Samsung-Tablets angestrebt. Dagegen bem&uuml;hen sich die Samsung-Leute, die angeblichen Unterschiede beider Ger&auml;te herauszuarbeiten. Zudem argumentierten die S&uuml;dkoreaner, dass das Design des Galaxy 10.1 bereits deutlich vor dem deutschen Verkaufsstart auf der eigenen Website zu sehen gewesen sei. Au&szlig;erdem gebe es bereits &auml;ltere Design-Beispiele. All das w&uuml;rde den erst sp&auml;ter durch Apple beantragten Schutz des sogenanntes Geschmacksmuster nichtig machen. So sehen es zumindest die Samsung-Anw&auml;lte.</p>
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		<title>Androids Stärken sind gleichzeitig auch seine Schwächen</title>
		<link>http://www.technikzeit.de/androids-staerken-sind-gleichzeitig-auch-seine-schwaechen</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 11:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Endgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Googles Android ist die größte Konkurrenz für das vorherrschende iOS des Innovationsführers Apple. Während sich Windows mobile und Win7 lediglich auf dem Markt der echten Businesshandys- und tablets konkurrenzfähig zeigen, wenngleich auch recht deutlich, wird die Anwendungslücke zwischen Android und iOS insbesondere bei Entertainmentgeräten immer schmäler. Ein gravierender Unterschied zwischen den beiden ist dabei der: Appleprodukte präsentieren sich mit einer ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Googles Android ist die größte Konkurrenz für das vorherrschende iOS des Innovationsführers Apple. Während sich Windows mobile und Win7 lediglich auf dem Markt der echten Businesshandys- und tablets konkurrenzfähig zeigen, wenngleich auch recht deutlich, wird die Anwendungslücke zwischen Android und iOS insbesondere bei Entertainmentgeräten immer schmäler. Ein gravierender Unterschied zwischen den beiden ist dabei der: Appleprodukte präsentieren sich mit einer klaren Liste an Stärken und Schwächen, die sich deutlich voneinander differenzieren lassen; Android hingegen krankt ein wenig an der Tatsache, dass dessen Stärken teilweise auch gleichzeitig seine größten Schwächen darstellen. Verantwortlich dafür zeichnet sich der Open-Source-Charakter von Android. Die freie Software ist zwar einerseits ausschlaggebend für den enormen Marktanteil, sorgt andererseits aber auch für eine unübersichtliche Masse an Versionen, da jeder Hersteller, aber auch jede Privatperson, Hand an den Quelltext und damit die Benutzeroberfläche legen kann. Möchte man sich also ein Gerät mit Android als Betriebssystem (beziehungsweise Softwareplattform) anschaffen, dann sind <a href="http://www.androidpit.de/" target="_blank">Android</a> Testberichte nicht nur hinsichtlich des Android-Phones interessant, sondern zunehmend auch mit direktem Bezug auf die Benutzeroberfläche, und in wie weit diese vom Anbieter optimiert (oder gar sub-optimiert) wurde.<br />
Der offene Quellcode von Android zeichnet sich vor allem für eine Vielzahl von Sicherheitslücken verantwortlich, bzw. für deren Nutzbarkeit. Vorsicht ist daher besonders geboten, wenn Updates über das Internet nicht direkt beim Hersteller bezogen werden. Das gleiche gilt für Apps. Anders als im Applestore unterliegt der Android Market keiner großartigen Kontrolle, sodass jeder seine eigenen Apps, auch schädliche, bereitstellen kann. Auf der anderen Seite ist es exakt diese Zugänglichkeit, die Android so flexibel und interessant macht.</p>
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		<title>Tablets als pfiffige Reisebegleiter</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 11:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer-News]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[Tablets]]></category>

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		<description><![CDATA[Smartphones, Tablets, E-Books &#8211; so mancher fragt sich beim Anblick des Hipsters mit dem knapp 480 Euro teuren iPad 2 auf dem Schoss, ob es nicht auch ein Buch oder eine Zeitung getan h&#228;tte. Dar&#252;ber l&#228;sst nicht nat&#252;rlich zu Recht streiten. Doch als smarte Reisebegleiter sind alle diesen mobilen Endger&#228;te wirklich herrvoragend geeignet. Genau wie die gedruckten Reisef&#252;hrer bieten E-Books ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Smartphones, Tablets, E-Books &#8211; so mancher fragt sich beim Anblick des Hipsters mit dem knapp 480 Euro<a href="http://www.macgadget.de/" target="_blank"> teuren iPad 2</a> auf dem Schoss, ob es nicht auch ein Buch oder eine Zeitung getan h&auml;tte. Dar&uuml;ber l&auml;sst nicht nat&uuml;rlich zu Recht streiten. Doch als smarte Reisebegleiter sind alle diesen mobilen Endger&auml;te wirklich herrvoragend geeignet. Genau wie die gedruckten Reisef&uuml;hrer bieten E-Books erste Eindr&uuml;cke &uuml;ber das Ziel, sorgen f&uuml;r Informationen und Inspiration und helfen bei der Orientierung vor Ort. Doch mobile Endger&auml;te sind erheblich flexibler als herk&ouml;mmliche Reisef&uuml;hrer: Bleiben etwa bei einem Punkt fragen offen, l&auml;sst sich ganz schnell das Internet konsultieren. Elektronische Reisef&uuml;hrer sind mit Googlemaps verlinkt, bieten weiterf&uuml;hrende Weblinks und zoombare Detailkarten und Pl&auml;ne der Verkehrsnetze. Sie lassen sich innerhalb von nur wenigen Sekunden nach Stichworten durchsuchen, Lesezeichen k&ouml;nnen gesetzt, Text farbig markiert oder Notizen hinzugef&uuml;gt werden &#8211; mit dem ausgeliehenen Reisef&uuml;her aus der Bibiothek vor Ort geht so etwas definitiv nicht. Die eigene Reiseroute zusammenzustellen, macht auf iPad und Konsorten besonders viel Freude, weil es so leicht von der Hand geht.</p>
<p>Alleine der Marktf&uuml;hrer f&uuml;r touristische B&uuml;cher in Deutschland und Europa, Marco Polo, stellte j&uuml;ngst 17 neue E-Reisef&uuml;hrer in die digitalen B&uuml;cherregale: Etwa f&uuml;r Berlin, London, New York, Istanbul oder Mailand. Knapp 8 Euro kostet ein solcher Reisef&uuml;hrer in den g&auml;ngigen Online-Buchhandlungen wie Apples iBookstore. Auch von den Stefan Loose Travel Handb&uuml;chern gibt es bereits f&uuml;nf in digitaler Form, diese kosten knapp 18 Euro. Besonders preisg&uuml;nstig kommen Reisende beim Reise Know-How Verlag weg: Hier kann sich jeder anhand des Inhaltsverzeichnisses seinen pers&ouml;nlichen E-Reisef&uuml;hrer aus den jeweils ben&ouml;tigten Seiten zusammenstellen, pro Seite sind gerade mal 9 Cent f&auml;llig.</p>
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		<title>Im Test: Die Playstation Vita</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 15:39:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tragbare Konsolen]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation Vita]]></category>
		<category><![CDATA[Tokyo Game Show]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem es auf der K&#246;lner Gamescom und der Video &#8211; Spiel &#8211; Messe E3 in Los Angeles bereits eine Gastrolle spielte, steht die neue tragbare Mobilkonsole von Sony nun im Mittelpunkt der Tokyo Game Show, Japans gr&#246;&#223;ter Messe f&#252;r Video &#8211; und Computerspiele. Die Rede ist von der Playstation Vita, die in etwa so viel Grafikpower wie die Playstation 3 ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_668" class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><img class="size-medium wp-image-668" title="Playstation Vita, Foto: jeriaska_flickr" src="http://www.technikzeit.de/wp-content/uploads/2011/10/wpid-95e1ae364d901dc3b98ea72add3850cc.jpeg" alt="Playstation Vita, Foto: jeriaska_flickr" width="240" height="160" /><p class="wp-caption-text">Playstation Vita, Foto: jeriaska_flickr</p></div></dfn>Nachdem es auf der K&ouml;lner Gamescom und der Video &#8211; Spiel &#8211; Messe E3 in Los Angeles bereits eine Gastrolle spielte, steht die neue tragbare Mobilkonsole von Sony nun im Mittelpunkt der <a href="http://tgs.cesa.or.jp/english/" target="_blank">Tokyo Game Show</a>, Japans gr&ouml;&szlig;ter Messe f&uuml;r Video &#8211; und Computerspiele. Die Rede ist von der Playstation Vita, die in etwa so viel Grafikpower wie die Playstation 3 haben soll. Noch vor Weihnachten soll die neue Konsole am 17. Dezember erscheinen. Die Normalversion mit W &#8211; Lan soll f&uuml;r knapp 250 Euro &uuml;ber den Ladentisch gehen, die 3G &#8211; Version, mit der auch auf Mobilfunknetze zugegriffen werden kann, kostet rund 50 Euro mehr.</p>
<p>Ganze 31 Spiele werden bereits am Stand von Sony auf der Japanischen Messe pr&auml;sentiert &nbsp;- &nbsp;um an einer der 80 Vitas spielen zu d&uuml;rfen, m&uuml;ssen begeisterte Gamer aber viel Geduld mit bringen: Wartezeiten von einer halbe Stunde oder mehr sind normal.</p>
<p>Beim Rennspiel &#8220;Wipeout 2048&#8243; l&auml;sst sich die tragbare Konsole dank eingebauter Lage &#8211; Sensoren wie ein Lenkrad einsetzen. Wem das zu sportlich ist, kann die Steuerung auch umschalten und wie herk&ouml;mmlicher Weise mit Tasten links und rechts vom Bildschirm lenken. Beim Kampfspiel &#8220;Reality Fighter&#8221; kommen die beiden installierten Kameras zum Einsatz: Mit der vorderen Kamera wird zun&auml;chst ein Bild vom Spieler geschossen, mit dem sich dann eine Spielfigur basteln l&auml;sst. Die hintere Kamera filmt die Umgebung des Spielers und l&auml;sst einen virtuellen Kampf im beinah realen Raum zu. Damit das alles funktioniert, muss aber so viel erkl&auml;rt und eingestellt werden, das nicht wirklich Spiel &#8211; Spa&szlig; aufkommt.</p>
<p>Das helle 5 &#8211; Zoll &#8211; Display der Konsole l&auml;sst sich auch aus ung&uuml;nstigen Winkeln und einiger Entfernung gut erkennen. Auch Skype, Twitter, Facebook und alle anderen Webseiten lassen sich mit der Playstation Vita ansurfen, Multiplayer &#8211; Spieler &uuml;ber das Internet funktionieren nat&uuml;rlich auch. Nur Telefonieren l&auml;sst sich mit dem kleinen Technik &#8211; Wunder (noch) nicht.</p>
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		<title>Die perfekte Tablet-Größe</title>
		<link>http://www.technikzeit.de/die-perfekte-tablet-groesse</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 10:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Endgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[IFA]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation]]></category>
		<category><![CDATA[Sony]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kann man nur dem großen Konkurrenten Apple an den Kragen? Das fragen sich derzeit die meisten Hersteller im Bereich der Tablet-Computer. Denen geht es darum einen konkurrenzfähigen Tablet-PC auf den Markt zu bringen der Apple das Wasser reichen, wenn nicht sogar überschütten kann. Auf der IFA kristallisierte sich jetzt ein Trend heraus, indem deutlich wird dass die großen Hersteller ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_130" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-130" title="Apple Tablet" src="http://www.technikzeit.de/wp-content/uploads/2011/09/3111037953_0461ceb8cb-300x204.jpg" alt="Apple Tablet, Quelle: boxprojectimc/Flickr.com" width="300" height="204" /><p class="wp-caption-text">Apple Tablet, Quelle: boxprojectimc/Flickr.com</p></div>
<p>Wie kann man nur dem großen Konkurrenten <a href="http://www.apple.com/de/" target="_blank">Apple </a>an den Kragen? Das fragen sich derzeit die meisten Hersteller im Bereich der Tablet-Computer. Denen geht es darum einen konkurrenzfähigen Tablet-PC auf den Markt zu bringen der Apple das Wasser reichen, wenn nicht sogar überschütten kann. Auf der <a href="http://www1.messe-berlin.de/vip8_1/website/Internet/Internet/www.ifa-berlin/b2c/index.html" target="_blank">IFA</a> kristallisierte sich jetzt ein Trend heraus, indem deutlich wird dass die großen Hersteller unbedingt das Apple iPad vom Thron verdrängen wollen. Dass sie dabei noch nicht wissen wie wird auch umso deutlicher. So versuchen diese gerade erst einmal herauszufinden welches überhaupt die richtige Größe ist um dem iPad Paroli bieten zu können. So kann man auf der IFA derzeit Tablet-PCs mit fünf, sieben oder sogar zehn Zoll begutachten.</p>
<p>So zeigte <a href="http://www.sony.de/section/home" target="_blank">Sony</a> das Modell des Tablet S und des Tablet P. Beim Tablet P handelt es sich dabei um eine Variante zum aufklappen. Diese beinhaltet dann zwei separate Bildschirme, welche jeweils über 5,5 Zoll verfügen. Dabei hängt es von den abgespielten Programmen ab, ob die Bildschirme getrennt voneinander oder als ein Bildschirm genutzt werden. So kann man beim Email schreiben den unteren Bildschirm als Tastatur und den oberen Bildschirm als Textfeld nutzen. Spiele lassen sich jedoch auf dem gesamten Bildschirm spielen, sodass sich Gamer dabei zukünftig an einen schwarzen Balken in der Mitte gewöhnen müssen.</p>
<p>Der Plan von Sony geht aber viel weiter, so geht es ihnen nicht allein um die Tablet PC&#8217;s sondern um die Kombination mit anderen Geräten und deren Exklusivität, ähnlich wie sie bei Apple herrscht. Zum einen sollen auf dem Tablet PC auch Playstation Spiele spielbar sein zum anderen ist es aber auch als Fernbedienung nutzbar. Wenn man einen von den neuen Bravia-Fernsehern besitzt kann das Tablet S aufgrund seiner Infrarotschnittstelle als Fernbedienung genutzt werden. Dabei können einzelne Videos oder andere Dateien per Drag &amp; Drop von Tablet PC auf Fernseher übertragen werden.</p>
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		<title>Isover &#8211; Packen Sie Ihr Haus gut ein!</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 12:20:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Endgeräte]]></category>

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Isover ist ein Hersteller von Dämmmaterialien mit über 130 Jahren Erfahrung. Das Spektrum umfasst Produkte für die Isolierung von Wänden, Fassaden, Dächern und Böden. Die Dämmstoffe und Isoliersysteme bestehen aus Materialien mit geringer Wärmeleitung und haben daneben auch schalldämmende und andere bauphysikalische Eigenschaften, wie Feuerfestigkeit oder Wasserdampfdiffusionsschutz. Die Wärmedämmung ist beim Häuserbau schon seit ewigen Zeiten ein wichtiges Thema und wurde ...]]></description>
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<p><a href="http://www.bausep.de/Hersteller/Saint-Gobain-Isover-G-H-AG.html" target="_blank">Isover</a> ist ein Hersteller von Dämmmaterialien mit über 130 Jahren Erfahrung. Das Spektrum umfasst Produkte für die Isolierung von Wänden, Fassaden, Dächern und Böden. Die Dämmstoffe und Isoliersysteme bestehen aus Materialien mit geringer Wärmeleitung und haben daneben auch schalldämmende und andere bauphysikalische Eigenschaften, wie Feuerfestigkeit oder Wasserdampfdiffusionsschutz. Die Wärmedämmung ist beim Häuserbau schon seit ewigen Zeiten ein wichtiges Thema und wurde beispielsweise in der Vergangenheit mit einem zweischaligen Mauerwerk oder einer Füllung aus Gras oder Stroh realisiert. Heutzutage bestehen die Dämmmaterialien aus Mineral- oder Steinwolle und sind High-Tech-Produkte. Isover entwickelt und fertigt die unterschiedlichsten Dämmstoffe für die verschiedensten Anwendungen. Ein gut isoliertes Haus gibt weniger Heizwärme an die Umgebung ab und schont damit natürliche Rohstoffe und verringert so die Erzeugung von CO2 und anderen Treibhausgasen. Weitere Effekte einer professionellen Isolierung sind eine konstante Wohlfühltemperatur das ganze Jahr über, keine gesundheitsschädigende Zugluft, eine optimale Raumluftfeuchte, <a title="Wärmeschutz als Maßnahme gegen Elektrosmog" href="http://www.nachrichten.com/index.php?main=nav&amp;ort=844&amp;sparte=3&amp;selsparte=3&amp;selort=14-844&amp;selnews=56804" target="_blank">ein dauerhafter Schutz vor Schadstoffen und Gerüchen sowie vor Elektro Smog</a>. Durch den Einsatz einer hocheffizienten Dämmung kann der Baumaterialanteil für Decken, Wände und die Gebäudehülle auf das statisch notwendige Maß zu beschränken. Die modernen Materialien lassen sich meist leicht verarbeiten und können von einem ambitionierten Heimwerker durchaus selbst angebracht werden. Ein fachmännisch gedämmtes Haus kann die Lebensqualität steigern und den Wohlfühlfaktor erhöhen.</p>
</div>
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		<title>Geplant: Die Billig-PSP</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 08:47:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tragbare Konsolen]]></category>
		<category><![CDATA[PSP 1000]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nach dem Firmenumzug 2005 von Köln nach Berlin, ist Sony trotzdem immer noch auf der gamescom in Köln vertreten. Auf der diesjährigen gamescom in Köln hat Sony ein neues Modell der tragbaren Spielekonsole PlayStation Portable, PSP, vorgestellt. Dieses neues Modell soll vor allem mit seinem niedrigen Preis von nur 99 Euro überzeugen. Nun hat Sony auch das erste Mal Details zur neues ...]]></description>
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<p>Nach dem <a href="https://www.umzugsauktion.de/umzug-planen/bueroumzug/planung-firmenumzug.html">Firmenumzug</a> 2005 von Köln nach Berlin, ist Sony trotzdem immer noch auf der gamescom in Köln vertreten. Auf der diesjährigen gamescom in Köln hat Sony ein neues Modell der tragbaren Spielekonsole PlayStation Portable, PSP, vorgestellt. Dieses neues Modell soll vor allem mit seinem niedrigen Preis von nur 99 Euro überzeugen. Nun hat Sony auch das erste Mal Details zur neues Hardware bekannt gegeben.</p>
<p><a title="Infos zu neuen PSP" href="http://www.eurogamer.de/articles/2011-08-23-details-zur-neuen-psp-e1000" target="_blank">Die neue PSP-E1000 </a>wird nicht über WLAN verfügen, sodass das neue Gerät weder auf das PlayStation Network noch auf den Store zugreifen kann. Auf den Store kann nur durch eine USB- Verbindung mit einem PC zugegriffen werden, wenn die Software Media Go installiert ist. Der Sound wird wohl auch nur über Kopfhörer zu hören sein, da die PSP nur über einen Lautsprecher verfügen wird. Somit muss auf einen Stereo – Sound wohl oder übel verzichtet werden.</p>
<p>Optisch wirkt das neue Modell runder und die Bedientasten sind durch eine Leiste hervorgehobenen. Sonst ist aber auch die neue PSP weiterhin mattschwarz, verfügt über ein Mikrophon und einen 4,3 Zoll LCD Bildschirm im 16:9 Format mit 16,7 Millionen Farbe sowie einem UMD-Laufwerk, das neu hinzugefügt wurde.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 237px"><img title="die neue PSP 1000 (computer-bild.de)" src="http://i.computer-bild.de/imgs/3/6/8/9/3/7/8/Handheld-PSP-E1000-Hardware-227x128-fea80db5ebdf8c9d.jpg  " alt="" width="227" height="128" /><p class="wp-caption-text">die neue PSP 1000 (computer-bild.de)</p></div>
<p>Die neue PSP soll mit den meisten Peripheriegräten, wie z.B. der PSP- Kamera kompatibel sein. Sämtliche Spiele sollen auch auf dem neuen Gerät laufen, allerdings können diese dann nur im Einzelspielermodus gespielt werden. So muss dann wohl auf ein gemeinsames Spiel mit Freunden verzichtet werden.</p>
<p>Zu der schon vergleichsweisen günstigen PSP-E1000 wird das Angebot wohl mit einer Budget-Reihe mit Spielen für je 10 Euro erweitert.</p>
<p>Die neue PSP wird eine neue und günstigere Alternative zum Vorgängermodell sein, fraglich bleibt jedoch, ob sie besser oder schlechter sein wird.</p>
</div>
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		<title>Mobiles Internet verbeitet sich rasant</title>
		<link>http://www.technikzeit.de/mobiles-internet-verbeitet-sich-rasant</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 13:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[DSL & WLAN]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Roaming]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>

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		<description><![CDATA[War vor rund drei Jahren das mobile Internet nur vereinzelt, meist von Geschäftsleuten genutzt, so sind inzwischen rund 14 Millionen Nutzer mit ihrem Handy oder Smartphone im Internet unterwegs. Damit stieg die Nutzung des Internets via Smartphones von 17 Prozent im Jahr 2010 auf 28 Prozent in 2011 an. Diese Zahlen ermittelte das Marktforschungsinstitut Forsa in einer aktuelle Studie.
Am meisten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_120" class="wp-caption alignleft" style="width: 126px"><img class="size-medium wp-image-120" title="Mobiles Internet, Quelle: renatomitra_flickr" src="http://www.technikzeit.de/wp-content/uploads/2011/08/3624712586_2767cab377-200x300.jpg" alt="" width="116" height="174" /><p class="wp-caption-text">Mobiles Internet, Foto: renatomitra_flickr</p></div>
<p>War vor rund drei Jahren das mobile Internet nur vereinzelt, meist von Geschäftsleuten genutzt, so sind inzwischen rund 14 Millionen Nutzer mit ihrem Handy oder Smartphone im Internet unterwegs. Damit stieg die Nutzung des Internets via Smartphones von 17 Prozent im Jahr 2010 auf 28 Prozent in 2011 an. Diese Zahlen ermittelte das Marktforschungsinstitut Forsa in einer aktuelle Studie.</p>
<p>Am meisten genutzt würden dabei <a href="http://www.spiegel.de/thema/soziale_netzwerke/" target="_blank">die sozialen Netzwerke.</a> Über 50 Prozent der Surfer nutzen das mobile Internet, um auch unterwegs bei Facebook,Twitter oder StudiVZ online zu gehen.</p>
<p>Dabei wird der mobile Internetzugang nicht selten genutzt. 68 Prozent der mobilen Nutzer haben an, mindestens einmal am Tag online zu sein. Damit stieg der Anteil um 20 Prozent im Gegensatz zum Vorjahr.</p>
<p>Ein Problem bleibt jedoch. So schön und nützlich das mobile Internet auch ist, es bleibt eine Verunsicherung beim Verbraucher im Bezug auf den Datenschutz bestehen.</p>
<p>Denn mehr als die Hälfte der User sind darüber besorgt, dass ihre Bewegungsdaten ohne ihr wissen gespeichert werden könnten. 47 Prozent glauben sogar, dass persönliche und sensible Daten missbraucht und ausspioniert werden könnten.</p>
<p>Die Anwender, welche bislang kein Smartphone und das mobile Internet nutzen, befinden mit über 70 Prozent den Zugang zum Internet via PC für ausreichend.</p>
<p>34 Prozent der Befragten sagten außerdem,dass die Preise für die Mobilfunk-Flatrates ihnen noch zu teuer seien.</p>
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