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	<title>Technikzeit - Der Ratgeber von Technikstudenten</title>
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	<description>Der Ratgeber von Technikstudenten für Technikbegeisterte</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Apr 2012 18:28:58 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Telekomversprechen: Mehr Sicherheit für Smartphone &amp; Co</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 18:28:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Malware]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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		<description><![CDATA[
Immer mehr Smartphonebesitzer werden Opfer von Hacker-Angriffen. Alleine im vorigen Jahr wurden &#252;ber 1.000 Schadprogramme weltweit entdeckt, die Dunkelziffer ist unbekannt. Das ist nicht nur &#228;rgerlich, sondern auch gef&#228;hrlich. Und genau auf diese Gefahren reagiert nun die Deutsche Telekom.&#160;
Seit einiger Zeit werden Kunden, die ein Smartphone oder einen Tablet PC erwerben, mit einer kostenlosen Sicherheitssoftware ausgestattet. Dieses &#8222;Lookout Mobile Security&#8220; ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7299" class="wp-caption alignleft" style="width: 189px"><img class="size-medium wp-image-7299" title="&copy; Scanrail - Fotolia.com" src="http://www.technikzeit.de/wp-content/uploads/2012/04/wpid-876e21b6e5cd29534feae26d8cd4c6ae.jpeg" alt="&copy; Scanrail - Fotolia.com" width="179" height="133" /><p class="wp-caption-text">&copy; Scanrail - Fotolia.com</p></div>
<p>Immer mehr Smartphonebesitzer werden Opfer von Hacker-Angriffen. Alleine im vorigen Jahr wurden &uuml;ber 1.000 Schadprogramme weltweit entdeckt, die Dunkelziffer ist unbekannt. Das ist nicht nur &auml;rgerlich, sondern auch gef&auml;hrlich. Und genau auf diese Gefahren reagiert nun die Deutsche Telekom.&nbsp;</p>
<p>Seit einiger Zeit werden Kunden, die ein Smartphone oder einen Tablet PC erwerben, mit einer kostenlosen Sicherheitssoftware ausgestattet. Dieses &bdquo;Lookout Mobile Security&ldquo; Programm soll die Kunden vor Malware- oder Hacker-Angriffen sch&uuml;tzen.<br />Zudem plant die<a href="http://www.telekom.de/is-bin/INTERSHOP.enfinity/WFS/EKI-TELEKOM-Site/de_DE/-/EUR/ViewCategoryTheme-Start?CatalogCategoryID=josFC7IUWmQAAAE1WmFskT2P" target="_blank"> Telekom</a> weitere Updates und Apps, die die Nutzerdaten der Kunden sch&uuml;tzen sollen. Hierf&uuml;r wird in Zukunft eine Zusammenarbeit mit verschiedenen App-Herstellern angestrebt. <br />Der Gr&uuml;nder des Schutzprogrammes &bdquo;Lookout Mobile Security&ldquo;, John Hering, ist sich sicher, dass mit der hohen Nutzung von Smartphones, auch die Gefahren steigen. Aufgrund dessen sieht sich die Telekom in der Verpflichtung, dem Kunden die Sicherheit zu gew&auml;hrleisten, die er ben&ouml;tigt, um ohne Sorgen durch das Worldwideweb surfen zu k&ouml;nnen. <br />Die Privatsph&auml;re und Sicherheit der Kunden ist der Telekom wichtig, deswegen bietet sie ihren Nutzern ab sofort eine App, die gestohlene oder verlorengegangene Smartphones orten kann. <br />Nichts ist so &auml;rgerlich, wie sein Smartphone zu verlieren. Alle Daten sind von einer Minute auf die andere Weg. Noch vor wenigen Jahren waren diese Daten tats&auml;chlich f&uuml;r immer weg. Doch nun kann der Kunde seine wichtigsten Dateien in Internet checken und sie auf seinem Rechner speichern. Zudem ist es mittlerweile m&ouml;glich, sein Smartphone zu orten und im Notfall diesen Ort an die Polizei weiter zu geben. <br />Manchmal hat man sein Handy jedoch nur verlegt und findet es nicht sofort. Viele versuchen dann das Handy &uuml;ber das Festnetz anzurufen, um zu h&ouml;ren, wo sich das Smartphone befindet. Wenn der Akku jedoch leer ist oder ein Berg voller Klamotten das Handy begr&auml;bt, erweist sich ein Anruf oftmals als zwecklos. Mit der Ortungsfunktion findet sich jedes Handy in k&uuml;rzester Zeit wieder. Und das Gute &#8211; diese App gibt es derzeit kostenfrei im Google Play Store und auch bei iTunes.</p>
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		<title>Schwedische Autobahn-Raser als DVD- und YouTube-Stars</title>
		<link>http://www.technikzeit.de/schwedische-autobahn-raser-als-dvd-und-youtube-stars</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 14:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer-News]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahr]]></category>
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Bei vielen vor allem jungen Leuten ist der schwedische Ghost Rider bekannt. Er rast prim&#228;r in den Gegenden von Stockholm und Uppsala mit Tempo 300, gef&#228;hrdet sich und die anderen Verkehrsteilnehmer, filmt sich und stellt dann seine Videos ins Internet. Die Fahrten vom Ghost Rider finden immer auf &#246;ffentlichen Stra&#223;en statt. Er provoziert Verkehrsteilnehmer und hat es auf die Polizei ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6604" class="wp-caption alignleft" style="width: 241px"><img class="size-medium wp-image-6604" title="&copy; lassedesignen - Fotolia.com" src="http://www.technikzeit.de/wp-content/uploads/2012/04/wpid-499736f97deac491733f4f239bdfedf5.jpeg" alt="&copy; lassedesignen - Fotolia.com" width="231" height="153" /><p class="wp-caption-text">&copy; lassedesignen - Fotolia.com</p></div>
<p>Bei vielen vor allem jungen Leuten ist der schwedische Ghost Rider bekannt. Er rast prim&auml;r in den Gegenden von Stockholm und Uppsala mit Tempo 300, gef&auml;hrdet sich und die anderen Verkehrsteilnehmer, filmt sich und stellt dann seine Videos ins Internet. <br />Die Fahrten vom<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ghost_Rider_%28Motorradfahrer%29"> Ghost Rider</a> finden immer auf &ouml;ffentlichen Stra&szlig;en statt. Er provoziert Verkehrsteilnehmer und hat es auf die Polizei abgesehen. Er f&auml;hrt absichtlich in Fahrerkontrollen, um dann mit Tempo 300 vor der Polizei her zu rasen und sie somit blo&szlig; zu stellen. <br />Mittlerweile sind auch schon Videos von ihm aufgetaucht, wo er Auto- oder Motorradstunts abliefert, die ebenso spektakul&auml;r sind.Der H&ouml;hepunkt ist jedoch bislang seine als Motorrad-Polizist verkleidete Fahrt auf einer Suzuki GSX-R 1000. <br />Nun wurde in Schweden auch die Serie &bdquo;Getaway in Stockholm&ldquo; gedreht, bei der es um illegale Stra&szlig;enrennen geht. Hierbei werden Sportwagen mit Kameras ausgestattet, die dann quer durch die Stadt rasen. Problematisch ist es immer, die Identit&auml;t eines Motoradfahrers heraus zu finden. Die Rechtslage ist da eindeutig: Ein Verkehrsrowdy muss auf frischer Tat von der Polizei gefasst werden.<br />Die Motorr&auml;der, die auf den Filmen zu sehen sind, geh&ouml;ren dem SWT Racing (Swedisch Wheelie Team), die die Maschinen auf Motorradtreffen &ouml;ffentlich vor f&uuml;hren. Dabei ist YouTube voll von derartigen Raser-Videos:Typischerweise tauchen in solchen YouTube-Videos oftmals getunte Autos oder ausgesprochene Rennmaschinen wie das&nbsp;<a href="http://www.mobile.de/zweirad-verzeichnis/suzuki/hayabusa.html">Modell Suzuki Hayabusa mit 6-Gang-Getriebe</a>&nbsp;auf. Nun hat es auch in &Ouml;sterreich schon die ersten Videos gegeben, bei denen Motorradfahrer ihr Leben riskieren. In der Vorarlberger Exekutive wurde ein Video von einem Motorradfahrer aufgenommen, der mit 300 Stundenkilometern durch den Wald rast. Es scheint, als wolle er Anerkennung im Internet. Die Kamera hat er selbst auf seinem Tankdeckel angebracht, sodass eine Verfolgung des Tachos m&ouml;glich ist. So konnte erkannt werden, dass der Raser mit 272 km/h &uuml;ber eine Hochbr&uuml;cke gedonnert ist. Ferner zeigen Aufnahmen, dass er in eben dieser Geschwindigkeit auch an Fahrradfahrern vorbei raste. Anerkennung f&uuml;r solches Verhalten ist als &auml;u&szlig;erst fragw&uuml;rdig einzusch&auml;tzen.</p>
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		<title>Huawei-Handy gewinnt Design-Preis</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 09:43:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Endgeräte]]></category>
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		<category><![CDATA[Handy]]></category>
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Vielen d&#252;rfte HUAWEI als einer der weltweit f&#252;hrenden Anbieter von innovativen Handys sowie von Informations- und Kommunikationstechnologien bekannt sein. Auch der iF Industrie Forum Design e.V., der im Jahr 2001 gegr&#252;ndet wurde, scheint von der Qualit&#228;t und der hochwertigen Verarbeitung der HUAWEI-Produkte &#252;berzeugt.
Das Unibody-Smartphone HUAWEI Vision wurde n&#228;mlich wegen seinem unverkennbarem Design und herausragender Qualit&#228;t mit dem iF product design ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0.42cm;"><div id="attachment_5949" class="wp-caption alignleft" style="width: 211px"><img class="size-medium wp-image-5949" title="panthermedia.net/tasosk" src="http://www.technikzeit.de/wp-content/uploads/2012/03/wpid-2f7904b318af67c1c50bd43438ba2e80.jpeg" alt="panthermedia.net/tasosk" width="201" height="130" /><p class="wp-caption-text">panthermedia.net/tasosk</p></div></p>
<p style="margin-bottom: 0.42cm;">Vielen d&uuml;rfte HUAWEI als einer der weltweit f&uuml;hrenden Anbieter von innovativen Handys sowie von Informations- und Kommunikationstechnologien bekannt sein. Auch der iF Industrie Forum Design e.V., der im Jahr 2001 gegr&uuml;ndet wurde, scheint von der Qualit&auml;t und der hochwertigen Verarbeitung der HUAWEI-Produkte &uuml;berzeugt.</p>
<p style="margin-bottom: 0.42cm;">Das Unibody-Smartphone HUAWEI Vision wurde n&auml;mlich wegen seinem unverkennbarem Design und herausragender Qualit&auml;t mit dem iF product design award 2012 ausgezeichnet. Es handelt sich dabei um ein extravagantes Design-Smartphone, welches sich beim Wettbewerb gegen 4.322 Einreichungen aus 48 L&auml;ndern durchgesetzt hat. Die Jury begr&uuml;ndete ihre Entscheidung mit der gelungenen Designphilosophie von Huawei, die mit ihrem Handy den Geschmack und den Bed&uuml;rfnissen von jungen und stilbewussten Menschen Rechnung tragen konnte.</p>
<p style="margin-bottom: 0.42cm;">Seine Markteinf&uuml;hrung hatte HUAWEI eigentlich erst letztes Jahr. Damals wurde eine Partnerschaft mit dem Mobilfunkanbieter Fonic eingegangen, die Huawei-Smart-Phones konnte man mit ohne Handyvertragsbindung erwerben. Der gleiche Mobilfunkanbieter hat auch das neue Smartphone HUAWEI Vision in der Produktpalette. Auch bei dem neuen Smartphone lohnt sich vielleicht nicht nur ein <a title="Handy Tarifvergleich" href="http://www.smartchecker.de/tarifvergleich-smartphones.html" target="_blank">Handy Tarifvergleich</a>, sondern wom&ouml;glich auch ein Direktkauf ohne jede Vertragsbindung.</p>
<p style="margin-bottom: 0.42cm;">Viele Design-Fans h&auml;tten vielleicht ihre Freude an der Kombination aus elegantem, zeitlosen Design und filigraner Verarbeitung. Das schlanke Aluminium-Unibody und die gute <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ergonomie">Ergonomie</a> machen das Smartphone zu einem guten Geschenk &#8211; auch, wenn der Beschenkte kleine zierliche H&auml;nde hat. Ein besonders sch&ouml;nes Highlight ist das Display, welches nach au&szlig;en hin leicht gebogene ist. Der Hertseller hat verraten, dass der Touchscreen mit der gleichen Technologie wie das Glas von Schweizer Uhren angefertigt wird. Doch bei der Wahl eines Smartphones sollten sicherlich auch die inneren Werten z&auml;hlen. &Uuml;ber weitere Eigenschaften und Funktionen kann siche jeder seine eigene Meinung bilden indem er das Handy einfach testet.</p>
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		<title>Apple stellt iPad 3 vor</title>
		<link>http://www.technikzeit.de/apple-stellt-ipad-3-vor</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 12:03:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[A5-CPU]]></category>
		<category><![CDATA[iPad 3]]></category>
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Die Ger&#252;chte haben sich best&#228;tigt und dieses Mal werden die meisten Fans von Apple wohl nicht entt&#228;uscht. Apple-Chef Thomas Cook pr&#228;sentierte das neue iPad 3 und konnte so wenigstens einen Teil des iPhone 4S-Debakels wieder wettmachen. Die dritte Generation des Tablet-PCs mit dem Apfel-Logo kommt mit Retina Display, LTE und A5X-Prozessor auf den Markt. Das Topmodell wird&#160; 64 GByte Speicher, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6076" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-6076" title="&copy; Brian Jackson - Fotolia.com" src="http://www.technikzeit.de/wp-content/uploads/2012/03/wpid-a35c9b8edefcc4959b399f65cbe4405c.jpeg" alt="&copy; Brian Jackson - Fotolia.com" width="200" height="133" /><p class="wp-caption-text">&copy; Brian Jackson - Fotolia.com</p></div>
<p>Die Ger&uuml;chte haben sich best&auml;tigt und dieses Mal werden die meisten Fans von <a href="http://www.apple.com/de/" target="_blank">Apple</a> wohl nicht entt&auml;uscht. Apple-Chef Thomas Cook pr&auml;sentierte das neue iPad 3 und konnte so wenigstens einen Teil des iPhone 4S-Debakels wieder wettmachen. Die dritte Generation des Tablet-PCs mit dem Apfel-Logo kommt mit Retina Display, LTE und A5X-Prozessor auf den Markt. Das Topmodell wird&nbsp; 64 GByte Speicher, WLAN und LTE an Bord haben und soll etwa 799 Euro kosten. Die g&uuml;nstigste Version ist schon f&uuml;r 479 Euro zu haben. Schon jetzt platzen die Vorbestellungen aus allen N&auml;hten und werden nur schwer bedient werden k&ouml;nnen. Also ist auch hier wieder mit erheblicher Wartezeit zu rechnen, die sich jedoch lohnen wird.</p>
<p>Allein das neue Retina-Display wird hochaufl&ouml;send mit &uuml;ber drei Millionen Pixel f&uuml;r visuelles Vergn&uuml;gen sorgen. Die extrem hohe Aufl&ouml;sung von 2.048 x 1.536 Pixel stellt passende Bilder, Webseiten und auch Videos alternativlos brilliant dar. Dazu werden Farben nat&uuml;rlicher und satter dargestellt. </p>
<p>Optisch hat sich das iPad 3 auf den ersten Blick nur wenig ge&auml;ndert. Dennoch bleibt es der hochwertigste Tablet auf dem Markt. Im Detail liegt das Gewicht mit 652 Gramm als WiFi-Variante etwa 50 Gramm &uuml;ber dem des Vorg&auml;nger-Modells. Mit 9,4 Millimeter ist die dritte iPad-Version d&uuml;nner als die Erste, aber etwas dicker als die Zweite. Die 5-Megapixel-Kamera macht gute Aufnahmen, die jedoch mit zunehmender Dunkelheit ausbauf&auml;hig sind. Dieses Defizit wird aber inhaltlich vom starken A5-CPU mehr als aufgefangen, der auch grafisch aufwendige Spiele ruckelfrei verarbeitet. Ob man dadurch aber noch schneller im Internet surfen wird, kann bezweifelt werden. Der Akku soll bis zu 10 Stunden durchhalten, ist aber angesichts der erh&ouml;hten Leistungsf&auml;higkeit ebenso fraglich. Genau so unklar ist die Frage, nach einer neuen Version des Betriebssystem iOS, die auch Cook unbeantwortet lie&szlig;.</p>
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		<title>Apple: Wie schlecht sind die Arbeitsbedingungen in China?</title>
		<link>http://www.technikzeit.de/apple-wie-schlecht-sind-die-arbeitsbedingungen-in-china</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 16:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer-News]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsbedingungen]]></category>
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Apple f&#252;hrt mit seinen Produkten ganz klar die Rankings an und kann einen immer weiter fortschreitenden Wachstum verzeichnen. Gerade das iPad und das iPhone haben an dieser Erfolgswelle erheblichen Anteil. So stehen in unseren Industrienationen solche Ger&#228;te f&#252;r Luxus und Wohlstand und haben sicherlich Statussymbolcharakter.
Umso erstaunlicher ist es, wenn man sich manche Arbeitsbedingungen des Apple-Konzerns anschaut. So werden gerade die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_4682" class="wp-caption alignright" style="width: 184px"><img class="size-medium wp-image-4682" title="Apple Â© Petoo - Fotolia.com" src="http://www.technikzeit.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-2b5ae89b321848118afbf7c406ab34cb.jpeg" alt="Apple Â© Petoo - Fotolia.com" width="174" height="162" /><p class="wp-caption-text">Apple Â© Petoo - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Apple f&uuml;hrt mit seinen Produkten ganz klar die Rankings an und kann einen immer weiter fortschreitenden Wachstum verzeichnen. Gerade das iPad und das iPhone haben an dieser Erfolgswelle erheblichen Anteil. So stehen in unseren Industrienationen solche Ger&auml;te f&uuml;r Luxus und Wohlstand und haben sicherlich Statussymbolcharakter.</p>
<p>Umso erstaunlicher ist es, wenn man sich manche Arbeitsbedingungen des Apple-Konzerns anschaut. So werden gerade die beiden mobilen Ger&auml;te iPhone und iPad in China produziert. Die Firma, die dort die Produkte herstellt, nennt sich &#8220;Foxconn&#8221;. Dieser Betrieb ist in den letzten Monaten immer h&auml;ufiger in den Medien aufgetaucht. Grund daf&uuml;r war eine Reihe von Selbstmorden von ungl&uuml;cklichen Mitarbeitern. So scheinen die Arbeitsbedingungen dort wirklich ziemlich schlecht zu sein und knapp an der Grenze zu lebenswert sein. Umgerechnet verdient ein Mitarbeiter dort im Monat gerade einmal 230 Euro und muss daf&uuml;r den ganzen Tag am Flie&szlig;band stehen und monotone Arbeit verrichten, so wie man es aus Dokumentarfilmen zu Beginn des 20. Jahrhunderts kennt. Da das Gehalt knapp &uuml;ber der Mindestlohngrenze liegt und dies f&uuml;r viele Mitarbeiter nicht ansatzweise gen&uuml;gt, schieben die meisten Mitarbeiter zahlreiche &Uuml;berstunden. So kommt es nicht selten vor, dass manche Mitarbeiter &uuml;ber 15 Stunden am Tag und bis zu 7 Tage die Woche arbeiten.&nbsp;</p>
<p>Nun wurde einem Journalisten erstmals Zugang zu den Fabrikhallen gewehrt. Dabei handelt es sich um einen sehr bekannten und prominenten Reporter des Senders ABC. Dieser hat eine kurze <a href="http://www.netzwelt.de/news/90976-inside-foxconn-abc-news-besuch-apple-zulieferer.html" target="_blank">Dokumentation</a> &uuml;ber die Arbeitsbedingungen zusammengestellt der in den USA heute Nacht gegen halb 12 ausgestrahlt wird (in Deutschland gegen halb 6 Uhr morgens).</p>
<p>Jedoch ist es fraglich, wie real diese Dokumentation die Arbeitsbedingungen wiedergibt, da sicherlich auch dem Journalisten nur begrenzter Zugang erm&ouml;glicht wurd und auch dieser nicht alles zeigen wird.</p>
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		<title>Misstrauen: Birgt DNS-Changer Bundestrojaner?</title>
		<link>http://www.technikzeit.de/misstrauen-birgt-dns-changer-bundestrojaner</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 12:14:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[PC-Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Aufruf zu Rechner-Selbsttest]]></category>
		<category><![CDATA[BSI]]></category>
		<category><![CDATA[Staatstrojaner]]></category>

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		<description><![CDATA[
Unter Internetnutzern herrscht derzeit Verwirrung um die Schadsoftware DNS-Changer. Es herrscht allgemeines Misstrauen nach dem Aufruf des Bundesamtes f&#252;r Sicherheit in der Informationstechnik zum Rechner-Selbsttest. User f&#252;rchten nun, sie k&#246;nnten sich den Staatstrojaner einfangen. Auf Seiten der Beh&#246;rde weist man die Bef&#252;rchtungen jedoch zur&#252;ck.
Das Misstrauen vieler Internetnutzer gegen&#252;ber des Schadprogramms geht auf die Verunsicherung dar&#252;ber zur&#252;ck, ob es der Beh&#246;rde ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_3673" class="wp-caption alignleft" style="width: 171px"><img class="size-medium wp-image-3673" title="Bundestrojaner Â© Dan Race - Fotolia.com" src="http://www.technikzeit.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-a5275f251521f9fa5823200edcaabcb5.jpeg" alt="Bundestrojaner Â© Dan Race - Fotolia.com" width="161" height="149" /><p class="wp-caption-text">Bundestrojaner Â© Dan Race - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Unter Internetnutzern herrscht derzeit Verwirrung um die Schadsoftware DNS-Changer. Es herrscht allgemeines Misstrauen nach dem Aufruf des Bundesamtes f&uuml;r Sicherheit in der Informationstechnik zum Rechner-Selbsttest. User f&uuml;rchten nun, sie k&ouml;nnten sich den Staatstrojaner einfangen. Auf Seiten der Beh&ouml;rde weist man die Bef&uuml;rchtungen jedoch zur&uuml;ck.</p>
<p>Das Misstrauen vieler Internetnutzer gegen&uuml;ber des Schadprogramms geht auf die Verunsicherung dar&uuml;ber zur&uuml;ck, ob es der Beh&ouml;rde hierbei wirklich nur um die Entfernung des Wurms geht. Einige bef&uuml;rchten, man wolle auf diesem Wege unbemerkt selbst ein Programm auf die Rechner der Nutzer bringen.</p>
<p>Das Amt rief alle Nutzer dazu auf, ihre Rechner mithilfe des DNS-Changers zu &uuml;berpr&uuml;fen. Das solle selbst&auml;ndig erfolgen, indem eine Gemeinschafts-Webseite des BSI, der Telekom und des Bundeskriminalamts aufgerufen wird. Grund f&uuml;r die Warnung war, dass Internetkriminelle weitl&auml;ufig Schadprogramme installiert haben sollen, die das sogenannte Domain Name System, kurz DNS, betreffen. Der Dienst ist daf&uuml;r zust&auml;ndig, eingegebene Internetadressen in IP-Adressen umzusetzen. Hier sollen die Verantwortlichen die entsprechende Netzwerkkonfiguration von Pcs und Macs durch neue DNS-Server ma&szlig;geblich manipuliert haben. Dazu soll die Schadsoftware DNS-Charger genutzt worden sein. Bei einer Infektion f&uuml;hrt dies dazu, dass nach Eingabe der gew&uuml;nschten Seite in den Browser, unbemerkt manipulierte Domains aufgerufen werden, die unter anderem Spam oder Viren verbreiten.</p>
<p>Die Verunsicherung der User h&auml;ngt mit den Vorf&auml;llen um den sogenannten Staatstrojaner zusammen. Dabei deckte der Chaos Computer Club beispielsweise auf, dass Bayern eine Sp&auml;hsoftware auf Privatrechnern installiert haben, ohne dass deren Inhaber davon etwas bemerkt haben. Eigentlich sei dem <a href="http://ccc.de/de/updates/2011/staatstrojaner" target="_blank">Staatstrojaner</a> nur erlaubt, unter bestimmten Voraussetzungen Online-Telefongespr&auml;che mith&ouml;ren darf, tat laut des Chaos Computer Clubs aber viel mehr als das. Das BSI wies jegliche Vermutungen bez&uuml;glich des Staatstrojaners jedoch zur&uuml;ck.</p>
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		<title>Intensive Softwareschulungen in Hotel-Ambiente</title>
		<link>http://www.technikzeit.de/intensive-softwareschulungen-in-hotel-ambiente</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 10:53:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer-News]]></category>
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Im Internet erfreuen sich immer mehr Programme gro&#223;er Beliebtheit die als &#8220;Open Source&#8221; beschrieben werden. Diese &#8220;offene Quelle&#8221; beschreibt, dass der Programmierer des Programms die Quellen offen legt und jedem Interessierten die M&#246;glichkeit bietet an dem Programm weiterzuarbeiten und es somit hoffentlich zu verbessern, aber vor allem zu erweitern. Nachdem dies lange Zeit eine Sache war die vor allem einsame ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_3113" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-3113" title="Computer Â© Mihai Simonia - Fotolia.com" src="http://www.technikzeit.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-1232f6f3320d3fc4906c60c81d5a16c7.jpeg" alt="Computer Â© Mihai Simonia - Fotolia.com" width="200" height="156" /><p class="wp-caption-text">Computer Â© Mihai Simonia - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Im Internet erfreuen sich immer mehr Programme gro&szlig;er Beliebtheit die als &#8220;<a href="http://t3n.de/opensource/" target="_blank">Open Source</a>&#8221; beschrieben werden. Diese &#8220;offene Quelle&#8221; beschreibt, dass der Programmierer des Programms die Quellen offen legt und jedem Interessierten die M&ouml;glichkeit bietet an dem Programm weiterzuarbeiten und es somit hoffentlich zu verbessern, aber vor allem zu erweitern. Nachdem dies lange Zeit eine Sache war die vor allem einsame Programmierer f&uuml;r sich alleine zu Hause gemacht haben,&nbsp;gibt es mittlerweile richtige offizielle Treffpunkte wie eigens daf&uuml;r eingerichtete Hotels zur Gestaltung und Programmierung von OpenSource Software.&nbsp;Eine andere M&ouml;glichkeit ist nat&uuml;rlich auch das selbst&auml;ndige Anmieten von Seminarh&auml;usern, zum Beispiel &uuml;ber Anbieter wie&nbsp;<a href="http://www.hausmieten.com/" target="_blank">www.hausmieten.com</a>.</p>
<p>Bleiben wir jedoch erst noch einmal bei dem Konzept des Hotels f&uuml;r Programmierer. So gibt es mittlerweile mehrere Anbieter die ihre R&auml;umlichkeiten extra f&uuml;r solche Zwecke angepasst haben und deren Zielgruppe fast ausschlie&szlig;lich eben aus diesen kreativen Bastlern bzw. solchen die es werden wollen besteht. So gibt es zum Beispiel Methoden, in denen eine Eisenbahn oder ein anderer greifbarer Gegenstand im Haus integriert ist und von jedem Rechner aus &uuml;ber das Internet gesteuert werden kann. So kann auch jeder Nutzer auf die Interneteinstellungen des Hotels zugreifen und diese bei Bedarf zumindest testweise ver&auml;ndern und anpassen. Diese Hotels verf&uuml;gen h&auml;ufig &uuml;ber riesige Materiallager in denen alle m&ouml;glichen Teile sind die man zum Bearbeiten solcher Medien ben&ouml;tigt. Somit ist gew&auml;hrleistet dass man zur Anreise nicht viel mehr als seinen eigenen Laptop braucht und die ben&ouml;tigte Hardware vor Ort bekommt. Auch Schulungen werden h&auml;ufig angeboten um eben jeden noch nicht ganz so erfahrenen Programmierer weiter nach vorne zu bringen und zu unterst&uuml;tzen.&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Streit zwischen Apple und Samsung geht weiter</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 15:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Endgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<category><![CDATA[Verhandlung]]></category>

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Nun ist der langwierige Streit um die &#196;hnlichkeit der Tablet-Computer von Apple und Samsung in die n&#228;chste Runde gegangen. Die Entscheidung des Oberlandesgerichts soll bereits am 31. Januar verk&#252;ndet werden.&#160;
Am vergangenen Dienstag musste sich auch das D&#252;sseldorfer Oberlandesgericht mit dem Fall besch&#228;ftigen. Davor hatte es Apple geschafft, wegen der &#228;u&#223;eren &#196;hnlichkeit des Samsung-Ger&#228;ts Galaxy Tab 10.1 mit einem von Apple ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2353" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-2353" title="© James Steidl - Fotolia.com" src="http://www.technikzeit.de/wp-content/uploads/2011/12/wpid-948da55dceaa7446aadb50600ea7313d.jpeg" alt="© James Steidl - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">© James Steidl - Fotolia.com</p></div>
<p>Nun ist der langwierige Streit um die &Auml;hnlichkeit der Tablet-Computer von Apple und Samsung in die n&auml;chste Runde gegangen. Die Entscheidung des Oberlandesgerichts soll bereits am 31. Januar verk&uuml;ndet werden.&nbsp;</p>
<p class="p1">Am vergangenen Dienstag musste sich auch das D&uuml;sseldorfer Oberlandesgericht mit dem Fall besch&auml;ftigen. Davor hatte es Apple geschafft, wegen der &auml;u&szlig;eren &Auml;hnlichkeit des Samsung-Ger&auml;ts Galaxy Tab 10.1 mit einem von Apple gesch&uuml;tzten Design-Muster vor dem Landgericht ein bundesweites Verkaufsverbot f&uuml;r den iPad-Konkurreten aus S&uuml;dkorea zu erreichen.</p>
<p class="p1">In der Tat sehen sich beide Ger&auml;te, um die es bei der Verhandlung geht, zum Verwechseln &auml;hnlich aus. Aus Apple-Sicht hat Samsung es mit dem eigenen Tab auf Verwechselbarkeit angelegt. Der Kunde soll durch die gro&szlig;e &Auml;hnlichkeit zum Apple-Ger&auml;t angelockt werden. Damit <a href="http://samsung.de/de/default.aspx" target="_blank">Samsung</a> den guten Ruf von Apples Ger&auml;ten nicht weiter ausbeuten kann, wollen Apple-Anw&auml;lte den Fall weiter verfolgen. Dabei h&auml;lt Apple gerade die Einfachheit des &bdquo;Kult-Produkts&ldquo; iPad f&uuml;r dessen Erfolgsmerkmal, welches auch besonders schutzw&uuml;rdig sei. Gerade durch diese Einfachheit will Apple auch computerfernen Menschen, dass sie sich der Computerwelt ohne gro&szlig;e Schwierigkeiten n&auml;hern k&ouml;nnen.</p>
<p class="p1">Inzwischen hat Samsung auch den ge&auml;nderten Nachfolger Galaxy Tab 10.1N auf den Markt gebracht. Doch Apple bleibt konsequent und greift auch dieses Ger&auml;t an. Der US-Konzern sieht seine Rechte erneut verletzt &#8211; laut Apple sei auch das Design des modifizierten Samsung-Modells immer noch viel zu nah am iPad. Daher soll das Landgericht D&uuml;sseldorf am kommenden Donnerstag erneut &uuml;ber einen Verbotsantrag verhandeln &#8211; diesmal aber f&uuml;r die neue Version.</p>
<p class="p1">Die aktuellen Verfahren in D&uuml;sseldorf sind ein Teil des weltweiten und langwierigen Konflikts zwischen Apple und Samsung. Im Jahr 2004 hatte Apple Design-Elemente seines Tablet-Computers in Europa als sogenanntes Geschmacksmuster sch&uuml;tzen lassen. Wegen der Anleihen beim Design hatte Apple in der zweiten Instanz in D&uuml;sseldorf sogar ein europaweites Verbot des Samsung-Tablets angestrebt. Dagegen bem&uuml;hen sich die Samsung-Leute, die angeblichen Unterschiede beider Ger&auml;te herauszuarbeiten. Zudem argumentierten die S&uuml;dkoreaner, dass das Design des Galaxy 10.1 bereits deutlich vor dem deutschen Verkaufsstart auf der eigenen Website zu sehen gewesen sei. Au&szlig;erdem gebe es bereits &auml;ltere Design-Beispiele. All das w&uuml;rde den erst sp&auml;ter durch Apple beantragten Schutz des sogenanntes Geschmacksmuster nichtig machen. So sehen es zumindest die Samsung-Anw&auml;lte.</p>
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		<title>Androids Stärken sind gleichzeitig auch seine Schwächen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 11:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile Endgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
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		<description><![CDATA[Googles Android ist die größte Konkurrenz für das vorherrschende iOS des Innovationsführers Apple. Während sich Windows mobile und Win7 lediglich auf dem Markt der echten Businesshandys- und tablets konkurrenzfähig zeigen, wenngleich auch recht deutlich, wird die Anwendungslücke zwischen Android und iOS insbesondere bei Entertainmentgeräten immer schmäler. Ein gravierender Unterschied zwischen den beiden ist dabei der: Appleprodukte präsentieren sich mit einer ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Googles Android ist die größte Konkurrenz für das vorherrschende iOS des Innovationsführers Apple. Während sich Windows mobile und Win7 lediglich auf dem Markt der echten Businesshandys- und tablets konkurrenzfähig zeigen, wenngleich auch recht deutlich, wird die Anwendungslücke zwischen Android und iOS insbesondere bei Entertainmentgeräten immer schmäler. Ein gravierender Unterschied zwischen den beiden ist dabei der: Appleprodukte präsentieren sich mit einer klaren Liste an Stärken und Schwächen, die sich deutlich voneinander differenzieren lassen; Android hingegen krankt ein wenig an der Tatsache, dass dessen Stärken teilweise auch gleichzeitig seine größten Schwächen darstellen. Verantwortlich dafür zeichnet sich der Open-Source-Charakter von Android. Die freie Software ist zwar einerseits ausschlaggebend für den enormen Marktanteil, sorgt andererseits aber auch für eine unübersichtliche Masse an Versionen, da jeder Hersteller, aber auch jede Privatperson, Hand an den Quelltext und damit die Benutzeroberfläche legen kann. Möchte man sich also ein Gerät mit Android als Betriebssystem (beziehungsweise Softwareplattform) anschaffen, dann sind <a href="http://www.androidpit.de/" target="_blank">Android</a> Testberichte nicht nur hinsichtlich des Android-Phones interessant, sondern zunehmend auch mit direktem Bezug auf die Benutzeroberfläche, und in wie weit diese vom Anbieter optimiert (oder gar sub-optimiert) wurde.<br />
Der offene Quellcode von Android zeichnet sich vor allem für eine Vielzahl von Sicherheitslücken verantwortlich, bzw. für deren Nutzbarkeit. Vorsicht ist daher besonders geboten, wenn Updates über das Internet nicht direkt beim Hersteller bezogen werden. Das gleiche gilt für Apps. Anders als im Applestore unterliegt der Android Market keiner großartigen Kontrolle, sodass jeder seine eigenen Apps, auch schädliche, bereitstellen kann. Auf der anderen Seite ist es exakt diese Zugänglichkeit, die Android so flexibel und interessant macht.</p>
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		<title>Tablets als pfiffige Reisebegleiter</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 11:09:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Die Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer-News]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
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		<description><![CDATA[Smartphones, Tablets, E-Books &#8211; so mancher fragt sich beim Anblick des Hipsters mit dem knapp 480 Euro teuren iPad 2 auf dem Schoss, ob es nicht auch ein Buch oder eine Zeitung getan h&#228;tte. Dar&#252;ber l&#228;sst nicht nat&#252;rlich zu Recht streiten. Doch als smarte Reisebegleiter sind alle diesen mobilen Endger&#228;te wirklich herrvoragend geeignet. Genau wie die gedruckten Reisef&#252;hrer bieten E-Books ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Smartphones, Tablets, E-Books &#8211; so mancher fragt sich beim Anblick des Hipsters mit dem knapp 480 Euro<a href="http://www.macgadget.de/" target="_blank"> teuren iPad 2</a> auf dem Schoss, ob es nicht auch ein Buch oder eine Zeitung getan h&auml;tte. Dar&uuml;ber l&auml;sst nicht nat&uuml;rlich zu Recht streiten. Doch als smarte Reisebegleiter sind alle diesen mobilen Endger&auml;te wirklich herrvoragend geeignet. Genau wie die gedruckten Reisef&uuml;hrer bieten E-Books erste Eindr&uuml;cke &uuml;ber das Ziel, sorgen f&uuml;r Informationen und Inspiration und helfen bei der Orientierung vor Ort. Doch mobile Endger&auml;te sind erheblich flexibler als herk&ouml;mmliche Reisef&uuml;hrer: Bleiben etwa bei einem Punkt fragen offen, l&auml;sst sich ganz schnell das Internet konsultieren. Elektronische Reisef&uuml;hrer sind mit Googlemaps verlinkt, bieten weiterf&uuml;hrende Weblinks und zoombare Detailkarten und Pl&auml;ne der Verkehrsnetze. Sie lassen sich innerhalb von nur wenigen Sekunden nach Stichworten durchsuchen, Lesezeichen k&ouml;nnen gesetzt, Text farbig markiert oder Notizen hinzugef&uuml;gt werden &#8211; mit dem ausgeliehenen Reisef&uuml;her aus der Bibiothek vor Ort geht so etwas definitiv nicht. Die eigene Reiseroute zusammenzustellen, macht auf iPad und Konsorten besonders viel Freude, weil es so leicht von der Hand geht.</p>
<p>Alleine der Marktf&uuml;hrer f&uuml;r touristische B&uuml;cher in Deutschland und Europa, Marco Polo, stellte j&uuml;ngst 17 neue E-Reisef&uuml;hrer in die digitalen B&uuml;cherregale: Etwa f&uuml;r Berlin, London, New York, Istanbul oder Mailand. Knapp 8 Euro kostet ein solcher Reisef&uuml;hrer in den g&auml;ngigen Online-Buchhandlungen wie Apples iBookstore. Auch von den Stefan Loose Travel Handb&uuml;chern gibt es bereits f&uuml;nf in digitaler Form, diese kosten knapp 18 Euro. Besonders preisg&uuml;nstig kommen Reisende beim Reise Know-How Verlag weg: Hier kann sich jeder anhand des Inhaltsverzeichnisses seinen pers&ouml;nlichen E-Reisef&uuml;hrer aus den jeweils ben&ouml;tigten Seiten zusammenstellen, pro Seite sind gerade mal 9 Cent f&auml;llig.</p>
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