Im Test: Die Playstation Vita
17/10/2011 # 15:39 # Tragbare Konsolen # Keine KommentarePlaystation Vita, Foto: jeriaska_flickr
Ganze 31 Spiele werden bereits am Stand von Sony auf der Japanischen Messe präsentiert - um an einer der 80 Vitas spielen zu dürfen, müssen begeisterte Gamer aber viel Geduld mit bringen: Wartezeiten von einer halbe Stunde oder mehr sind normal.
Beim Rennspiel “Wipeout 2048″ lässt sich die tragbare Konsole dank eingebauter Lage – Sensoren wie ein Lenkrad einsetzen. Wem das zu sportlich ist, kann die Steuerung auch umschalten und wie herkömmlicher Weise mit Tasten links und rechts vom Bildschirm lenken. Beim Kampfspiel “Reality Fighter” kommen die beiden installierten Kameras zum Einsatz: Mit der vorderen Kamera wird zunächst ein Bild vom Spieler geschossen, mit dem sich dann eine Spielfigur basteln lässt. Die hintere Kamera filmt die Umgebung des Spielers und lässt einen virtuellen Kampf im beinah realen Raum zu. Damit das alles funktioniert, muss aber so viel erklärt und eingestellt werden, das nicht wirklich Spiel – Spaß aufkommt.
Das helle 5 – Zoll – Display der Konsole lässt sich auch aus ungünstigen Winkeln und einiger Entfernung gut erkennen. Auch Skype, Twitter, Facebook und alle anderen Webseiten lassen sich mit der Playstation Vita ansurfen, Multiplayer – Spieler über das Internet funktionieren natürlich auch. Nur Telefonieren lässt sich mit dem kleinen Technik – Wunder (noch) nicht.
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