Was tun bei langsamen DSL?
27/05/2011 # 16:08 # DSL & WLAN # 1 Kommentar
DSL, Quelle: Erich Werner / pixelio.de
Auf dem undurchsichtigen Markt der verschiedenen DSL-Anbieter ist inzwischen ein Argument neben dem Preis das ausschlaggebendste geworden: Die DSL-Geschwindigkeit. Es wird sich mit Geschwindigkeiten übertroffen, und kaum jemand hat noch Lust, mit einer langsamen Geschwindigkeit wie DSL 2000 im Netz unterwegs zu sein. Deshalb wählen viele Verbraucher die meist teureren Tarife, bei denen sie eine Bandbreite von 16.000 oder noch mehr Kilobit nutzen können. Doch kann diese hohe Geschwindigkeit auch tatsächlich imemr genutzt werden?
Die DSL-Verfügbarkeit und Geschwindigkeit ist von Ort zu Ort sehr unterschiedlich, und die Leistung, die ein Kunde in seinem Vertrag stehen hat, ist immer nur der erreichbare Maximalwert. Dieser wird aber in den wenigsten Momenten auch tatsächlich erreicht. Die DSL-Anbieter haben sich gegen diese Schwankungen abgesichert, der Vertrag garantiert nicht, dass die Höchstleistung konstant geboten wird. Vielmehr handelt es sich bei den angegebenen Geschwindigkeiten um einen sogenannten ‘Datenratenkorridor’. Der beginnt ganz knapp über der Maximalleistung der darunter liegenden Verfügbarkeit,, hat man also zum Beispiel DSL 16.000 gebucht, reicht die reale Verfügbarkeit von 6000 bis 16000 Kilobit.
Das kann natürlich zur Verärgerung beim Kunden führen, ist der teurere Tarif erst einmal gebucht, der Livestream ruckelt aber immer noch. Abhilfe schaffen können da Geschwindigkeitsmesser im Internet, die mit Hilfe der Telefonnummer von einem Anschluss überprüfen können, welche Geschwindigkeit tatsächlich am eigenen Anschluss vorhanden ist.
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Was für ein schwachsinniger Beitrag. Da hät ich auch meinen Hund fragen können..